Name:

Mag.phil. Johann Georg MAIRHOFER

 

geboren:

3. 1. 1956 in Brandenberg/Tirol

 

 

Postadresse:

Ladestraße 38 a, 6300 Wörgl, ÖSTERREICH

 

Email:

bild_photo_kulturforschung@yahoo.at

 

 

 

 

 

INHALT

 

1. Stationen bis zum Studienbeginn

 

2. Studium Europ. Ethnologie/Volkskunde, gewählte Fächer statt 2. Studienrichtung

 

3. Sonstige akademische Qualifikationen und Aktivitäten

 

4. Angewandte freiberufliche Beschäftigungen

 

5. Lehr- und Vortragstätigkeit

 

6. Veröffentlichungen

 

 

 

 

 

1. Stationen bis zum Studienbeginn

 

 

4 Jahre Volksschule, 4 Jahre Hauptschule, 2 Jahre Handelsschule jeweils in Wörgl, nach Übertritt 4 Jahre Bundeshandelsakademie Innsbruck, Matura 1976. Ableistung des Präsenzdienstes vom 1.10.1976 bis 31.3.1977 (Bestätigung des Militärkommandos Tirol Zl. 370/718/90L/77 vom 20.12.1977), danach 9 Jahre in der Privatwirtschaft tätig.

 

Im Sommersemester 1977 Immatrikulation und Inskription der Betriebswirtschaftlichen Studienrichtung an der Universität Innsbruck als Werkstudent (später Studienwechsel – siehe unten). 

 

 

 

 

2. Studium Europ. Ethnologie/Volkskunde, Gewählte Fächer statt 2. Studienrichtung

 

 

Im Sommersemester 1989 Studienbeginn der Studienrichtungen Volkskunde (Ethnologie Europaea) und Gewählte Fächer statt 2. Studienrichtung (Geschichte, Kunstgeschichte, Italienisch, Englisch).

 

Sommerferien 1991:

a) sechswöchige Studien mit Abschluss an der University of New Orleans, The International Summer School Innsbruck. Belegte Lehrveranstaltungen: Introduction to The Short Story and Novel, Austria since 1918 (lt. Zeugnisse vom 15. August 1991).

b) Gastvortragender / Guest Speaker in der English Literature Class (lt. Bestätigung des Professorenkollegiums v. 5. August 1991).

 

Teilnahme am Ausstellungsprojekt des Instituts für Europ. Ethnologie/Volkskunde “Von der Wirklichkeit des Unwirklichen. Historische und gegenwärtige Aspekte der Volkserzählung in Tirol.” (Ausstellung im Senatssitzungssaal vom 29. Juni bis 12. Juli 1992 im Hauptgebäude der Universität, Innrain 52), Mitwirkung am Ausstellungskatalog (siehe Publikationsliste).

 

Sommerferien 1992: sechswöchige Studien mit Abschluss an der University of New Orleans, The International Summer School Innsbruck. Belegte Lehrveranstaltungen: European Cultures, World War I and the Origins of Modern Europe (lt. undatiertem, gesiegeltem Zeugnis).

 

Ablegung der Ersten Diplomprüfung in den Studienrichtungen Volkskunde und Gewählte Fächer statt 2. Studienrichtung am 23.1.1992.

 

Wahl zum Mandatar der Institutsvertretung im Mai 1993 für die Studienjahre 1993/94 und 1994/95.

 

Mitwirkung im Rahmen einer zweistündigen, praxisbezogenen Lehrveranstaltung (VU2) am Buch sowie Assistenz bei Dreharbeiten und Schnitt zur Realisierung des Dokumentarfilmprojekts “Von Hüten, Hutern und Hutträgern” (56 min.), hergestellt von der Dokufilm Meran Dr. Franz Josef Haller im Auftrag des Instituts für Europäische Ethnologie / Volkskunde, Erstaufführung am Institut im Dezember 1993 (siehe Vor- und Nachspann des Dokumentarfilmwerks).

 

Teilnahme am Feldforschungsprojekt des Instituts für Europ. Ethnologie / Volkskunde “Parí. Über das Leben in einem ungardeutschen Dorf” mit Forschungsaufenthalt im Untersuchungsort im Wintersemester 1992/93, Mitwirkung an der gleichnamigen Publikation, erschienen 1993 (siehe Publikationsliste).

 

Teilnahme am Ausstellungsprojekt des Instituts für Europ. Ethnologie/Volkskunde “Schwert und Rose. Zur Ikonographie der Sagengestalten und epischen Tradition Tirols” Ausstellung im Südtiroler Landesmuseum Schloss Tirol vom 30. Juli bis 30. September 1994, Mitwirkung am Ausstelllungskatalog (siehe Publikationsliste).

 

Gründung und Mitherausgeberschaft der “ethnopostille”, jährlich erschienene Zeitschrift für Europäische Ethnologie/Volkskunde” erstmals erschienen im Wintersemester 1995/96 (insgesamt 5 Nummern, die vom Institut weitergeführte Nachfolgepublikation heißt BRICOLAGE).

 

Teilnahme an zahlreichen In- und Auslandsexkursionen in Verbindung mit der Schaffung umfangreicher Photodokumentationen u. a. von:

- Volkskunde in Westösterreich und Südtirol

- Volkskundlich-kulturhistorisches Museumswesen jeweils in West- und Ostdeutschland

- Osterbrauch und volkskundliches Museumswesen in Sizilien

- vorweihnachtliches Brauchtum in Osttirol und in der Obersteiermark

- Bergmännisches Brauchtum und Museumswesen an der Eisenstraße

- Vorweihnachtl. Anklopfbrauch im Sarntal

- Basler Fasnacht

- Gamsjagatreffen in Bad Goisern

- Haus und Siedlung in einem ungardeutschen Dorf u. v. a. m.

 

Wiederwahl zum Mandatar der Institutsvertretung im Mai 1995 für die Studienjahre 1995/96 und 1996/97.

 

Wintersemester 1997/98:

Tutoriumsauftrag von 3 Semesterstunden “Einführung in die Soziologie für Volkskundler” (lt. Erteilungsdekret des Dekanats der Geisteswissenschaftlichen Fakultät vom 25. 9. 1997).

 

Praktikum im Tiroler Volkskunstmuseum vom 23.11. - 21.12.1998: Inventarisierung von Neuzugängen (landwirtschaftliche Geräte, Werkzeuge und eine Sammlung von Photographien) (lt. Praktikantenvertrag GZl. Präs. I-0268828/2 vom 26. 11. 1998 und Praktikumszeugnis des Museumsdirektors vom 29. 4. 1999).

 

Sommersemester 1999:

Ablegung der zweiten Diplomprüfung (mit Auszeichnung beurteilt)

a) Studienrichtung Volkskunde (Ethnologia Europaea) -  Diplomarbeit im Fach­bereich Visuelle Anthropologie mit dem Titel "Photographie bei Übergängen. Aspekte der Produktion und Rezeption eines populären Bildmediiums" (Diplomprüfungszeugnis vom 27. Mai 1999)

b) Studienrichtung Gewählte Fächer statt 2. Studienrichtung Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde (Diplomprüfungszeugnis vom 8. März 1999)

 

Sponsion zum Magister philosophiae am 27. Mai 1999 (Bescheid des Fakultätskollegiums der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck vom 25. Mai 1999).

 

 

 

 

 

3. Sonstige akademische Qualifikationen und Aktivitäten

 

 

Inskription für das Doktoratstudium an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck zu Beginn des Wintersemesters 1999/2000 (umständehalber auf unbestimmte Zeit zurückgestellt).

 

Bestellung zum Studienassistenten am Institut für Europäische Ethnologie / Volkskunde im Ausmaß von 20 Wochenstunden für das Wintersemester 1999/2000 (Bestellungsdekret des Dekanats der Geisteswissenschaftlichen Fakultät vom 5. Okt. 1999)

 

Vom 1. März bis 30. November 2000 Teilnahme an einer berufsvorbereitenden Schulung im Ausmaß von 40 Wochenstunden am Institut für Europ. Ethnologie / Volkskunde im Rahmen des Akademikertrainings des Landes Tirol.

Projektziel und Aufgabenstellung: Aufbau der Infrastruktur und laufenden Betreuung eines volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Informationszentrums mit Zeitungsartikelarchiv, Diathek, Videothek, Photothek, Ausrüstungsdepot, Laboratorium (Teilnahmebestätigung des Amtes der Tiroler Landesregierung, Arbeitnehmerförderung GZl. ANF-AKT/481).

 

Anerkennung des akademischen Grades Magister Philosophiae als “Laurea in materie letterarie” (Italienisches Doktorat in geisteswissenschaftlichen Fächern) durch die Freie Universität Bozen mit Anerkennungsdekret Nr. 372/2001 vom 28.8.2001 und Diplom vom 30. 1. 2002.

 

 

 

 

 

4. Angewandte freiberufliche Beschäftigungen

 

 

Seit Studienbeginn im Jahr 1989 Aufbau und laufende Erweiterung der eigenen Fachbibliothek mit Schwerpunkt auf Visuelle Anthropologie, Bildforschung und Photogeschichte (im März 2004 geschätzte 5.000 Titel) – http://www.bibliophilie.jimdo.com

 

Seit Sommersemester 1997 im Zusammenhang mit den Forschungen zur Abfassung der Diplomarbeit Aufbau und laufende Erweiterung des eigenen volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Photo- und Ansichtskartenarchivs (2014 geschätzte 20.000 Posten)

 

Zwischen 2001 und 2006  Inventarisierung eines Photobestands (Ausgangsmenge ca. 3.700 an Negativen, Diapositiven und Abzügen) aus dem Nachlass eines Südtiroler Atelierphotographen

 

2006 - 2007: Archivierung und Erschließung des Photobestands Ernst Mariner für das Stadtmuseum Bruneck im Ausmaß von ca. 10.000 Negativen (ca. 6.000 zur Inventarisierung und Digitalisierung ausgewählt)

 

2014: Inventarisierung und Digitalisierung des Photobestands „Arthur Scheler, Meran“ mit ca. 700 Negativen und Abzügen (http://www.tirolerland.tv/arthur-scheler-1936-1938)

 

Seither laufende Inventarisierung, Digitalisierung und Archivierung der eigenen Photo- und Ansichtkartensammlung im Umfang von geschätzten 20.000 Exemplaren sowie Publikation ausgewählter Bilder auf den eigenen Webseiten www.bildarchiv-kulturforschung.at und www.bild-photo-kulturforschung.jimdo.com

 

 

 

 

 

5. Lehr- und Vortragstätigkeit

 

 

Sommersemester 2001:

Lehrauftrag für eine zweistündige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie / Volkskunde der Universität Innsbruck, Titel: Fotografien zur Alltagskultur. Volkskundlich-kulturanthropologische Bildanalysen ((Lehrinhalte lt. kommentiertem Vorlesungsverzeichnis des Instituts)).

 

Wintersemester 2001/02:

Lehrauftrag für eine zweistündige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie / Volkskunde der Universität Innsbruck, Titel: Fotografien zur Alltagskultur. Volkskundlich-kulturanthropologische Bildanalysen Teil II ((Lehrinhalte lt. Kommentiertem Vorlesungsverzeichnis des Instituts).

 

Sommersemester 2002:

a) Lehrauftrag für eine zweistündige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie / Volkskunde der Universität Innsbruck, Titel: Kleidungsforschung gestern und heute (Lehrinhalte lt. kommentiertem Vorlesungsverzeichnis des Instituts).

b) Lehrauftrag für eine zweistündige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie / Volkskunde der Universität Innsbruck, Titel: Übung zur systematischen Erschließung ethnologischer Dokumente (Lehrinhalte lt. kommentiertem Vorlesungsverzeichnis des Instituts).

 

Wintersemester 2002/03:

Lehrauftrag für eine zweistündige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie / Volkskunde der Universität Innsbruck, Titel: Einführung in die Sachkulturforschung (Lehrinhalte lt. kommentiertem Vorlesungsverzeichnis des Instituts).

 

Sommersemester 2003:

Lehrauftrag für eine zweistündige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie / Volkskunde der Universität Innsbruck, Titel: Der Spielfilm als Quelle zur Kulturforschung. Eine Einführung in die Filmanalyse aus visualanthropologischer Perspektive (Lehrinhalte lt. kommentiertem Vorlesungsverzeichnis des Instituts).

 

Wintersemester 2003/04:

Lehrauftrag für eine zweistündige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie / Volkskunde der Universität Innsbruck, Titel: Visuelle Medien als Quelle zur Kulturforschung: Analyse und Interpretation von Photographien der Alltagskultur (Lehrinhalte lt. kommentiertem Vorlesungsverzeichnis des Instituts).

 

Vortrag am 18. 1. 2004 auf Einladung des Universitätsclubs Innsbruck mit dem Thema „Links und rechts im Bild. Orientierungen bei Hochzeitsriten im Spiegel der Photographiegeschichte“

 

Sommersemester 2004:

Vortrag vor den Chronisten des Bezirks Schwaz am 26.3.2004 im Schloss Mitterhart in Vomp bei Schwaz mit dem Thema „Aspekte vergessener Bildmotive in der Photographie an den Wenden des Lebens von der Wiege bis zur Bahre’ (Übergangsriten). Volkskundlicher Vortrag mit Diskussion zu Herstellung, Gebrauch und Ikonographie“

 

Wintersemester 2004/05:

Lehrauftrag für eine zweistündige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie / Volkskunde der Universität Innsbruck, Titel: Inszenierung und Momentaufnahme. Visuelle Repräsentationen privaten Lebens im 19. und 20. Jahrhundert. (Lehrinhalte lt. kommentiertem Vorlesungsverzeichnis des Instituts).

 

Sommersemester 2005:

3-stündiges Seminar am 8. 3. 2005 und wiederholt in den Jahren bis 2007 und 2010 in der Weiterbildungsgenossenschaft des Südtiroler Bauernbundes, Bozen, Schlachthofstraße 4/D, Thema: „Ahnenfotografie in der Bauernwelt: Bäuerliche Familie, Lebenslauf und Vereinswesen im Spiegel Südtiroler Fotografien. Volkskundlicher Streifzug mit Farblichtbildern und Anleitungen für das private Fotoarchiv“.

 

Vortrag im Universitätsclub Innsbruck am 16.11.2005 mit dem Thema “Links und Rechts im Bild. Orientierungen bei Hochzeitsriten im Spiegel der Photographiegeschichte.“

 

Eigene Forschungsarbeiten und Lehrangebote präsentiert auf der selbst verfassten Website

http://www.bild-photo-kulturforschung.jimdo.com

 

 

 

 

 

6. Veröffentlichungen

 

 

Impressionen vom Klaubaufgehen in Matrei in Osttirol. In: KAFKA sprüht. Offizielles Organ der Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften I/93, S. 14.

 

Von Urmenschen, Riesen und großen Leuten in Tirol. In: Von der Wirklichkeit des Unwirklichen. Historische und gegenwärtige Aspekte der Volkserzählung in Tirol. Katalog: Gleichnamige Ausstellung des Instituts für Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck vom 29. Juni bis 12. Juli 1992 im Hauptgebäude der Universität, Innrain 52, S. 84-85.

 

Der Mann aus dem Eis oder: “Spiel mir das Lied vom Ötzi!”. In: Von der Wirklichkeit des Unwirklichen. Historische und gegenwärtige Aspekte der Volkserzählung in Tirol. Katalog: Gleichnamige Ausstellung des Instituts für Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck vom 29. Juni bis 12. Juli 1992 im Hauptgebäude der Universität, Innrain 52, S. 89-91.

 

Zur Geschichte und Entstehung deutscher Siedlungen in Südosteuropa am Beispiel des donauschwäbischen Kolonistendorfes Pári. In: Leander Petzoldt/Ingo Schneider/Petra Streng (Hrsg.): Pári. Über das Leben in einem ungardeutschen Dorf, Beiträge zur Europäischen Ethnologie und Folklore, Reihe A: Texte und Untersuchungen Band 3, Innsbruck 1993, S. 37-64.

 

Von Hüten, Hutern und Hutträgern. Eine (Video-)Dokumentation von W. Geisler, F.J. Haller, J.G. Mairhofer und W. Stauss, hergestellt von der Dokufilm Meran Dr. Franz Josef Haller im Auftrag des Instituts für Europäische Ethnologie/Volkskunde, Meran 1993.

 

Riesen und Zwerge. Von großen und kleinen Leuten in Tirol. In: Schwert und Rose. Zur Ikonographie der Sagengestalten und epischen Tradition Tirols. Katalog: Ausstellung im Südtiroler Landesmuseum Schloß Tirol vom 30. Juli bis 30. September 1994, S. 58

 

Burgen in Sagen - Sagen von Burgen. In: Schwert und Rose. Zur Ikonographie der Sagengestalten und epischen Tradition Tirols. Katalog: Ausstellung im Südtiroler Landesmuseum Schloss Tirol vom 30. Juli bis 30. September 1994, S. 93

 

Ethnologen und das Fotografieren. In: ethnopostille 1. Zeitschrift für Studierende am Institut für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Universität Innsbruck WS 1995/96, S. 4-8.

 

Exkursion nach Ostdeutschland vom 13. bis 25. Juni 1994 oder: Tagebuch eines weit unterschätzten Exkursionszieles. In: ethnopostille 2. Zeitschrift für Studierende am Institut für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Universität Innsbruck WS 1996/97, S. 30-32.

 

Sich Durchblick verschaffen: Mit Büchern für Volkskundler. Überlegungen zum Aufbau einer volkskundlichen Privatbibliothek. In: ethnopostille 3. Zeitschrift für Europäische Ethnologie/Volkskunde, Wintersemester 1997/98.

 

Fotografie bei Übergängen. Aspekte der Produktion und Rezeption eines populären Bildmediums. Dipl.arb. Innsbruck 1999.

 

Das Bild der Maturanten. Zur Visuellen Anthropologie der Maturaklassenfotografie in Tirol nördlich und südlich des Brenners. In: Der Chronist, Fachblatt von und für Chronisten in Nord-, Süd- und Osttirol Nr. 79, Juli 2000, S. 6-12.

 

Notizen zur Bedeutung von rechts und links für das Personenarrangement der Hochzeitsfotografie. In: Tiroler Chronist Nr. 82, April 2001, 36-40.

 

Gemeinsam mit Wolfgang Morscher: Digitalisierung und Inventarisierung von Dias, unveröffentlichtes Begleithandbuch zur Lehrveranstaltung im WS 2003/04, 3. Auflage Herbst 2003.

 

Oldtimer vom Schrottplatz zum Concours d’Elegance. Anmerkungen zu Auffindung, Restaurierung und Wiederverwendung aufgegebener Verkehrsmittel. In: Bricolage. Innsbrucker Zeitschrift für Europäische Ethnologie, Heft 2 (2004) - Thema: Müll, Abfall.

 

Anmerkungen zu Inventarisierung, Digitalisierung und Erschließung der fotografischen Sammlung von Arthur Scheler (Photograph in Meran bis 1938, danach Flucht vor den italienischen Faschisten nach Deutschland).